Ortsteile
Die Stadt Elsdorf besteht aus mehreren Ortschaften, die erst seit dem 01.01.1975 in der jetzigen Form zusammengehören...
Angelsdorf
Angelsdorfer Kirche St. Luzia
Berrendorf-Wüllenrath

Der Dorfplatz in Berrendorf mit Pfarrkirche St. Michael
- St. Michael in Berrendorf und St. Dionysius in Heppendorf
Dies ist der Internet-Auftritt der beiden kath. Pfarren in Berrendorf und Heppendorf.
Desdorf

Gut Desdorf
Elsdorf
St. Mariä Geburt in Elsdorf
Diese Tatsache führt dazu, dass man hier über Jahrzehnte hinweg immer wieder bedeutende archäologische Funde macht und auch gegenwärtig immer wieder die römische Präsenz im Elsdorfer Boden nachweisen kann.
Elsdorf gehörte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts zum Gericht in der Lohe, Amt Bergheim, Herzogtum Jülich.
Der Elsdorfer Fronhof wird 1220-1227 durch planmäßige Flächenkäufe der Kölner Benediktinerabtei St. Pantaleon gebildet und geht dieser erst 1802 mit der Säkularisation verloren.
Die Pfarre St. Mariä Geburt ist seit 1320 urkundlich nachgewiesen.
Die Ansiedlung der Zuckerindustrie brachte Elsdorf wie auch den benachbarten Ortschaften im 19. Jahrhundert einen raschen Aufschwung.
- Elsdorfer Kirchen
Hier gibt es nähere Information zu den Pfarrgemeinden Elsdorf und Angelsdorf
Esch

Kirche in Esch
Nachgewiesen ist jedoch seit 1140 ein Fronhof der Kölner Benediktinerabtei St. Pantleon, die auch in den benachbarten Angelsdorf und Elsdorf begütert war.
Teile der heutigen Kirche stammen von einem Bau aus dem Jahr 1555, der 1678 abbrannte und 1693 wiederhergestellt wurde.
Der Einsturz des Turmhelms bei einem Sturm im Jahr 1921 forderte fünf Menschenleben und zerstörte Langhaus und Chor. Aus diesem Grund entschied man sich für den heutigen chrakteristisch gedrungen wirkenden Turm.
Frankeshoven
Kapelle bei Frankeshoven
Im westlichen Teil in der Nähe des Finkelbaches lag bis in das 18. Jahrhundert hinein die Burg Frankeshoven, der Stammsitz der Herren von Frankeshoven.
Giesendorf

Das Bürgerhaus in Giesendorf
Der Reuschenberger Hof ist in Giesendorf seit 1448 bezeugt. Eine Kapelle zu Giesendorf wird 1750 genannt; kirchlich gehörte Giesendorf seit jeher zur benachbarten Pfarre Elsdorf.
Grouven
Der Grouvener Weiher
Die Burg Grouven war bis ca. 1700 im Besitz einer sich nach Grouven benennden Ministerialenfamilie und gelangte dann in die Hand des reichbegüterten Rutger Wolf.
Die Kapelle St. Brigida war Teil eines sehr alten "Gastes", einer Pilgerraststätte, die schon lange untergegangen ist.
- Homepage des Grouvener Ortsvorstehers
Hier finden Sie weitere Informationen über Grouven
Heppendorf
Dorfplatz in Heppendorf
Vögte und Erbvögte mit dem Namenszusatz "von Heppendorf" amtieren von 1124-1330 als Edelvögte des Erzstifts Köln.
Neu-Etzweiler

Bürgerhaus in Neu-Etzweiler
Noch bis 1997 hatten die meisten der dort lebenden Menschen in den etwa 7 km entfernten Ortschaften Etzweiler oder Gesolei gewohnt. Diese befanden sich jedoch auf dem Abbaugebiet des Tagebaus Hambach - das machte aus Sicht des Braunkohlenunternehmens "Rheinbraun" eine Ortsumsiedlung notwendig. Der erste Spatenstich zur Erschließung dieses Siedlungsgebietes erfolgte 1994, die ersten Umsiedler zogen im November 1995 in den neuen Ort. Die größte Umzugswelle erfolgte im Laufe des Jahres 1997. Offiziell abgeschlossen ist die Umsiedlung seit August 2001.
Auf den ersten Blick unterscheidet sich Neu-Etzweiler kaum von einem der anderen Neubaugebiete im Erftkreis. Erst das Schild vor der Zufahrt zeigt, dass es sich um einen Umsiedlungsstandort handelt. In Neu-Etzweiler sind zwei vormals voneinander unabhängige Ortschaften an einen Standort zusammen angesiedelt: das erstmals 1141 urkundlich erwähnte Dorf Etzweiler mitten im Bürgewald und die 1925 entstandene Siedlung der Gesolei, die sich nach einer großen städtebaulichen Ausstellung in Düsseldorf in den Zwanziger Jahren benannt hat("Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge und Leibesübungen").
Niederembt

Niederembt
Das Dorf liegt wie Oberembt am Finkelbach, der mit seinem früheren Namen "Emba" Ober- und Niederembt seinen Namen gegeben hat. Im Jahr 1080 heißt Niederembt "Emba inferior".
Das Martinspatrozinium und die in der Nähe gefundenen fränkischen Gräberfelder lassen vermuten, dass hier schon im 7. oder 8. Jahrhundert eine Kapelle gestanden hat. Die heutige Kirche ist in großen Teilen ein Bau des 15. Jahrhunderts.
1797 vernichtete ein Brand den größten Teil des Dorfes.
- niederembt.com
Hier finden Sie weitere Informationen über Niederembt
Oberembt
Die Kirche in Oberembt
Auch hier liegen die siedlungsmäßigen Ursprünge wie bei Niederembt höchstwahrscheinlich in fränkischer Zeit, wie die Funde entlang des Finkelbachs vermuten lassen.
Wie in vielen Orten der heutigen Stadt Elsdorf war auch hier die Kölner Benediktinerabtei St. Pantaleon größter Grundherr. Zusammen mit Tollhausen und Esch gehörte Oberembt zum Amt Kaster im Herzogtum Jülich.
- Oberembt.de
Eine private Seite mit allerlei Informationen und Fotos zu Oberembt
Stammeln

Burg Stammeln bei Heppendorf
Tollhausen

Margarethen-Kapelle in Tollhausen
Widdendorf
Widdendorf


